Ein WordPress-Umzug ist der Moment, in dem Websites kaputtgehen: fehlende Bilder, tote Links, Formulare, die nichts mehr senden, Rankings, die verschwinden. Nichts davon muss passieren. Ich ziehe WordPress-Seiten seit Jahren um, mit Staging, Test und einem DNS-Wechsel, der keine Minute Ausfall erzeugt. Festpreis 249 € netto, kostenlos, wenn Sie in meine Wartung wechseln.
Auf dieser Seite: die drei Arten von Umzug und was sie unterscheidet, eine ehrliche Anleitung für Selbermacher mit WP-CLI-Befehlen, der Weg mit Duplicator und seine Alternativen, was ein Domainumzug kostet, wie Sie Ihre Rankings schützen, die typischen Pannen und eine Checkliste für die Zeit danach.
Welche Art von WordPress-Umzug steht an?
„Umzug“ meint drei verschiedene Dinge. Sie unterscheiden sich im Aufwand und vor allem im Risiko für Google.
Neuer Hoster oder Server, gleiche Domain
Der häufigste Fall. Die Seite zieht auf einen anderen Server, die Adresse bleibt. Für Besucher und Google ändert sich nichts, wenn der Umzug sauber läuft: gleiche URLs, gleiche Inhalte. Das Risiko liegt hier in der Technik, nicht im SEO: PHP-Version, E-Mail, DNS, SSL.
Neue Domain
Die Seite bekommt eine neue Adresse, etwa nach einer Umfirmierung. Jetzt muss jede alte URL per 301 auf ihre neue Entsprechung zeigen, jede Adresse in der Datenbank ersetzt werden und Google den Wechsel über die Search Console erfahren. Das ist der heikelste der drei Fälle, weil sich Fehler erst Wochen später in den Rankings zeigen.
HTTP auf HTTPS, Unterordner auf Hauptdomain
Kleinere Umzüge innerhalb derselben Domain. Typisch: Die Seite läuft noch ohne Zertifikat, oder ein Relaunch wurde unter example.de/neu/ gebaut und soll jetzt direkt unter example.de laufen. Technisch ist das ein Suchen-und-Ersetzen in der Datenbank plus Weiterleitungen. Die Adressänderung der Search Console ist dafür nicht vorgesehen, Google nennt HTTP-zu-HTTPS-Wechsel ausdrücklich als Ausnahme. Hier reichen Weiterleitungen und eine neue Sitemap.
Wann sich ein Umzug lohnt
- Der Hoster ist langsam, die Seite braucht über drei Sekunden zum Laden, und der Support sagt, das liege an WordPress. Vorher lohnt ein Blick, warum WordPress langsam ist: Manchmal liegt es wirklich an Plugins, nicht am Server.
- Es gibt kein Staging, keine täglichen Backups, keine aktuelle PHP-Version.
- Der Hoster hat wegen Schadcode gesperrt und hilft nicht weiter. Dann erst bereinigen, dann umziehen, sonst ziehen die Hintertüren mit. Mehr dazu unter WordPress gehackt.
- Der Vertrag ist teuer für das, was er bietet.
- Sie möchten Hosting und Wartung in einer Hand haben, damit bei Problemen niemand auf den anderen zeigt.
Was kein Grund ist: „Der neue Hoster ist billiger.“ Ein Umzug kostet Zeit und Aufmerksamkeit. Er sollte etwas verbessern, nicht nur sparen.
WordPress-Umzug Schritt für Schritt: Anleitung für Selbermacher
So gehe ich selbst vor. Die Anleitung setzt SSH-Zugang und WP-CLI auf beiden Servern voraus. Ohne SSH funktioniert dasselbe mit FTP und phpMyAdmin, nur langsamer. Wer keins von beidem nutzen möchte, springt zum Abschnitt über Duplicator.
Schritt 1: TTL senken und Bestand aufnehmen
Ein bis zwei Tage vorher setzen Sie beim Domain-Anbieter die TTL der A- und AAAA-Einträge auf 300 Sekunden. Die TTL sagt anderen Servern, wie lange sie sich die alte IP-Adresse merken dürfen. Steht sie auf einem Tag, sehen manche Besucher noch einen Tag lang den alten Server. Die Senkung wirkt erst, wenn die alte TTL abgelaufen ist, deshalb der Vorlauf.
Gleichzeitig notieren Sie: PHP-Version, Größe von Dateien und Datenbank, Cronjobs, Formulare, Shop, Mehrsprachigkeit und wo die E-Mail-Postfächer liegen. Die Postfächer sind der Punkt, der am häufigsten vergessen wird.
Schritt 2: Vollständiges Backup
Datenbank und Dateien sichern, und zwar so, dass Sie die Sicherung auch ohne den alten Hoster öffnen können:
wp db export umzug.sql
tar -czf umzug-dateien.tar.gz --exclude=umzug-dateien.tar.gz .
Laden Sie beides herunter. Ein Backup, das nur beim Hoster liegt, hilft nicht, wenn dort der Vertrag endet.
Schritt 3: Dateien und Datenbank übertragen
Auf dem neuen Server legen Sie eine leere Datenbank mit eigenem Benutzer an, entpacken die Dateien in das Webverzeichnis und importieren die Datenbank:
tar -xzf umzug-dateien.tar.gz
wp db import umzug.sql
Achten Sie beim Export und Import auf den Zeichensatz. Aktuelle WordPress-Installationen nutzen utf8mb4. Wer per phpMyAdmin exportiert und dabei einen anderen Zeichensatz wählt, bekommt später kaputte Umlaute.
Schritt 4: wp-config.php anpassen
In der wp-config.php stehen die Zugangsdaten zur alten Datenbank. Tragen Sie die neuen ein: DB_NAME, DB_USER, DB_PASSWORD und DB_HOST. Das Tabellenpräfix $table_prefix bleibt so, wie es war, sonst findet WordPress seine Tabellen nicht. Stimmt hier etwas nicht, zeigt WordPress die Meldung „Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung“; wie Sie die eingrenzen, steht unter Datenbankverbindung reparieren.
Schritt 5: Adressen ersetzen, auch in serialisierten Daten
Nur bei neuer Domain, neuem Protokoll oder neuem Pfad. Viele Plugins und Page-Builder speichern Einstellungen als serialisierte PHP-Daten, in denen die Länge jeder Zeichenkette mitgespeichert ist. Ein einfaches Suchen-und-Ersetzen im SQL-Dump ändert die Adresse, aber nicht die Länge, und die Einstellung ist danach unbrauchbar. WP-CLI rechnet die Längen korrekt neu. Erst als Probelauf:
wp search-replace 'https://alte-domain.de' 'https://neue-domain.de' --all-tables --dry-run
Der Probelauf zeigt je Tabelle, wie viele Ersetzungen anstehen, ohne etwas zu speichern. Sieht das plausibel aus, denselben Befehl ohne --dry-run. --all-tables erfasst auch Tabellen von Plugins mit abweichendem Präfix. Beim Wechsel aus einem Unterordner ersetzen Sie mit Schrägstrich am Ende, also 'https://example.de/neu/' durch 'https://example.de/', damit nichts Unbeteiligtes getroffen wird. Anschließend wp cache flush.
Schritt 6: Über die hosts-Datei testen, bevor die Domain umzieht
Der wichtigste Schritt, und der, den die meisten auslassen. Sie tragen auf Ihrem eigenen Rechner ein, dass die Domain auf den neuen Server zeigt. Nur Ihr Rechner sieht dann die neue Seite, alle anderen weiter die alte. Die Datei liegt unter macOS und Linux in /etc/hosts, unter Windows in C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts. Eine Zeile genügt, mit der IP-Adresse des neuen Servers:
203.0.113.10 example.de www.example.de
Jetzt klicken Sie alles durch: Startseite, jede Vorlage, Login, Formulare mit echtem Versand, eine Testbestellung im Shop, Suche, Bilder. Danach die Zeile wieder löschen.
Schritt 7: SSL-Zertifikat einrichten
Viele Hoster stellen ein Let’s-Encrypt-Zertifikat erst aus, wenn die Domain auf ihren Server zeigt. Klären Sie vorher, ob der neue Hoster das Zertifikat schon vor dem DNS-Wechsel ausstellen oder ein bestehendes Zertifikat übernehmen kann. Sonst sehen Besucher in den ersten Minuten eine Sicherheitswarnung.
Schritt 8: DNS umstellen, Mail und Cronjobs mitnehmen
Jetzt ändern Sie den A-Eintrag (und den AAAA-Eintrag, falls vorhanden) auf die neue IP. Dank TTL 300 ist der Wechsel in Minuten durch. Wer stattdessen die Nameserver zum neuen Hoster umzieht, muss dort vorher alle übrigen Einträge nachbauen: MX für die Mail, SPF, DKIM, Einträge für Microsoft 365 oder Google Workspace, Verifizierungen. Fehlt der MX-Eintrag, kommen keine Mails mehr an, und das merkt oft tagelang niemand.
Cronjobs auf dem alten Server ziehen nicht automatisch mit. Wenn in der wp-config.php DISABLE_WP_CRON gesetzt ist, braucht der neue Server einen eigenen Cronjob, der wp-cron.php aufruft, sonst bleiben geplante Beiträge, Newsletter und Backups liegen.
Lassen Sie die alte Seite mindestens ein paar Tage parallel laufen, und ändern Sie in der Zeit nichts an den Inhalten. Kommentare oder Bestellungen, die noch auf dem alten Server landen, gehen sonst verloren.
Wie kann ich WordPress mit Duplicator umziehen?
Duplicator packt die ganze Seite in zwei Dateien: ein Archiv mit Dateien und Datenbank und ein Installationsskript, die installer.php. Der Ablauf:
- Duplicator auf der alten Seite installieren und ein neues Backup anlegen. In älteren Versionen heißt das noch „Paket“.
- Archiv und
installer.phpherunterladen. - Beim neuen Hoster eine leere Datenbank anlegen und beide Dateien in das leere Webverzeichnis hochladen. WordPress muss dort nicht vorher installiert sein.
- Die
installer.phpim Browser aufrufen, die neuen Datenbankzugänge eintragen und den Assistenten durchlaufen. Er ersetzt die Adressen, auch in serialisierten Daten. - Einloggen und die Installationsdateien löschen lassen. Duplicator weist nach dem Login darauf hin.
Mit dem hosts-Eintrag aus Schritt 6 können Sie die Installation schon unter der echten Domain ausführen und testen, bevor die Domain umzieht. Laut Plugin-Verzeichnis auf wordpress.org (Stand 2026) unterstützt die kostenlose Version keine Multisite-Netzwerke.
Alternativen zu Duplicator
- All-in-One WP Migration: Export als eine Datei, Import über das Backend der neuen Seite. Die kostenlose Version stellt laut Plugin-Verzeichnis auf wordpress.org (Stand 2026) nur Seiten bis 300 MB wieder her, darüber ist eine kostenpflichtige Erweiterung nötig. Außerdem greifen die Upload-Grenzen des Servers.
- Migrate Guru: Überträgt von Server zu Server über die Infrastruktur des Anbieters, ohne Download auf Ihren Rechner. Laut wordpress.org für Seiten bis 200 GB, mit einer Grenze von fünf Umzügen je Nutzer und Monat.
- Umzugsdienst des Hosters: Viele Hoster bieten an, eine bestehende Seite selbst zu übernehmen. Das spart Arbeit, aber prüfen Sie, ob der Dienst auch Test, Mail und DNS umfasst oder nur die Kopie.
Für eine kleine Seite ohne Shop reicht ein Plugin oft. Wo es hakt: bei großen Mediatheken, Shops mit laufenden Bestellungen, Multisite und überall dort, wo E-Mail und DNS mit umziehen.
Was kostet ein Domainumzug?
Zwei Dinge werden oft verwechselt. Der Domain-Transfer wechselt nur den Anbieter, bei dem die Domain registriert ist. Dafür brauchen Sie beim alten Anbieter einen Freigabe-Code, bei .de-Domains AuthInfo genannt, bei .com und anderen AuthCode oder EPP-Code. Viele Registrare berechnen für den Transfer nichts oder nur die laufende Jahresgebühr; bei .com-Domains verlängert der Transfer die Laufzeit in der Regel um ein Jahr, das dann bezahlt wird. Die Website selbst bewegt sich dabei nicht.
Der Website-Umzug auf eine neue Domain ist die eigentliche Arbeit: Adressen ersetzen, Weiterleitungen, Search Console, Test. Meine Preise:
| Umzug | Festpreis, netto |
|---|---|
| WordPress-Seite ohne Shop | 249 € |
| WooCommerce-Shop oder Multisite | 399 € |
| Domainwechsel zusätzlich (neue Domain, Weiterleitungen, Search Console) | + 99 € |
| Bei Abschluss eines Wartungspakets | kostenlos |
Der Umzug ins Mittwald-Hosting ist in jedem Wartungspaket enthalten. Pakete ansehen, die monatlichen Preise stehen unter Kosten der WordPress-Wartung.
Mein Ablauf, wenn ich umziehe
- Bestandsaufnahme. Größe, Plugins, PHP-Version, Formulare, Shop, Mehrsprachigkeit, E-Mail-Postfächer. Sie bekommen einen Zeitplan.
- Kopie auf dem neuen Server, Adressen sauber ersetzt, auch in serialisierten Daten.
- Test über die hosts-Datei: alle Vorlagen, Formulare, Testbestellung, Bilder, Weiterleitungen, Login. Sie prüfen mit.
- SSL und Weiterleitungen, bevor die Domain umzieht.
- DNS-Wechsel mit vorher gesenkter TTL, Mail-Einträge geprüft. Die alte Seite bleibt parallel erreichbar. Kein Ausfall.
- Nachkontrolle nach 48 Stunden: Erreichbarkeit, Search Console, Fehlerprotokolle. Danach kündigen Sie den alten Hoster.
Rankings beim WordPress-Umzug schützen
Bei einem Hoster-Wechsel mit gleicher Domain verliert Google nichts: gleiche URLs, gleiche Inhalte. Kurz langsamer gecrawlt wird höchstens, wenn der neue Server anfangs Fehler liefert. Beim Domainwechsel kommt es auf vier Dinge an:
- 301-Weiterleitungen, Seite für Seite. Jede alte URL zeigt auf ihre neue Entsprechung, nicht pauschal auf die Startseite. Auf der alten Domain genügt bei Apache eine Regel in der
.htaccess:
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^(www\.)?alte-domain\.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ https://www.neue-domain.de/$1 [R=301,L]
- Adressänderung in der Search Console. Beide Domains müssen im selben Google-Konto bestätigt sein, die Weiterleitungen müssen schon laufen. Google empfiehlt in seiner Hilfe zur Adressänderung, die Weiterleitungen mindestens 180 Tage zu halten, länger, solange noch Besucher über sie kommen. Ich lasse sie dauerhaft stehen.
- Neue Sitemap in der Search Console einreichen.
- Interne Links zeigen nach dem Suchen-und-Ersetzen direkt auf die neue Domain, nicht über Weiterleitungen. Menüs, Buttons im Page-Builder und Links in Widgets prüfe ich gesondert.
Beim Wechsel auf HTTPS gilt dasselbe ohne die Adressänderung: Weiterleitung von HTTP auf HTTPS, HTTPS-Property in der Search Console anlegen, Sitemap neu einreichen.
Typische Pannen nach dem Umzug
Gemischte Inhalte (Mixed Content). Die Seite läuft auf HTTPS, aber einzelne Bilder oder Skripte werden noch über http:// geladen. Der Browser zeigt dann kein Schloss oder blockiert Teile. Ursache: Adressen in der Datenbank wurden nicht oder nicht vollständig ersetzt, oft in Theme-Optionen oder CSS-Feldern. Lösung: das Suchen-und-Ersetzen aus Schritt 5 für http:// auf https:// nachholen.
Weiße Seite oder kritischer Fehler. Fast immer die PHP-Version: Der neue Server läuft mit PHP 8, ein altes Plugin kann damit nicht umgehen. Prüfen Sie vorher, welche Version die alte Seite nutzt und welche aktuell unterstützt werden, siehe PHP-Versionen im Überblick. Wenn die Seite schon weiß ist, hilft die Anleitung zum kritischen Fehler in WordPress.
Mails kommen nicht mehr an oder gehen nicht raus. Entweder fehlt der MX-Eintrag nach dem Nameserver-Wechsel, oder WordPress verschickt Formular-Mails über den PHP-Mailer des neuen Servers, den die Empfänger als Spam einstufen. Abhilfe: MX, SPF und DKIM prüfen, Formular-Mails über SMTP mit einem echten Postfach versenden.
Kaputte Umlaute. Statt „ä“ steht „ä“ auf der Seite. Der Datenbankexport lief mit einem anderen Zeichensatz als die neue Datenbank. Lösung: erneut exportieren mit utf8mb4 und neu importieren. Nachträgliches Flicken einzelner Zeichen lohnt nicht.
404 auf allen Unterseiten. Die Startseite lädt, alles andere nicht. Meist fehlt die .htaccess oder der neue Server wertet sie nicht aus. Unter Einstellungen, Permalinks einmal auf „Speichern“ klicken schreibt sie neu.
Ist die Seite nach dem Umzug gar nicht erreichbar, gehe ich nach der Reihenfolge unter Website nicht erreichbar vor.
Checkliste: Nach dem Umzug prüfen
- Startseite, jede Seitenvorlage, Blog, Archiv, Suche und 404-Seite laden ohne Fehler.
- Schloss im Browser auf allen Seiten, keine Mixed-Content-Warnungen in der Browser-Konsole.
- Alte URLs, mit und ohne www, mit HTTP und HTTPS, landen per 301 am richtigen Ziel.
- Kontaktformular und Shop-Bestellung als Test abgeschickt, Mail angekommen.
- Mails an die eigene Domain kommen an, Mails aus WordPress landen nicht im Spam.
- Login ins Backend, Medien hochladen, Beitrag speichern funktioniert.
- Cronjobs laufen: geplanter Testbeitrag erscheint pünktlich.
- Backups auf dem neuen Server sind eingerichtet und die erste Sicherung ist gelaufen.
- Search Console: keine neuen Crawling-Fehler, Sitemap verarbeitet, bei Domainwechsel Adressänderung eingereicht.
- Ladezeit gemessen und mit dem alten Server verglichen.
- Erst danach: alten Hostingvertrag kündigen, letzte Sicherung von dort aufbewahren.
Häufige Fragen
Wie lange dauert ein WordPress-Umzug?
Ein bis zwei Werktage für die Kopie und den Test, dann der DNS-Wechsel. Die Seite ist die ganze Zeit erreichbar.
Verliere ich beim Umzug Rankings bei Google?
Bei gleicher Domain und gleichen URLs nicht. Beim Domainwechsel schützen 301-Weiterleitungen für jede Seite, die Adressänderung in der Search Console und eine neue Sitemap die Rankings.
Reicht ein Plugin wie Duplicator für meinen Umzug?
Für kleine Seiten ohne Shop oft ja. Bei großen Mediatheken, laufenden Bestellungen, Multisite oder wenn E-Mail und DNS mit umziehen, braucht es mehr als ein Archiv.
Was ist mit meinen E-Mail-Postfächern?
Ich prüfe vorher, wo die Postfächer liegen. Wenn sie beim alten Hoster sind, richte ich sie am neuen Ort ein und stelle den Mail-Eintrag der Domain erst um, wenn beides bereit ist.
Wann kann ich den alten Hostingvertrag kündigen?
Erst wenn die Nachkontrolle durch ist und Mails, Formulare und Backups am neuen Ort laufen. Ich empfehle, vorher eine vollständige Sicherung vom alten Server herunterzuladen.
Kann ich beim alten Hoster bleiben und nur die Wartung buchen?
Ja, mit 15 € Nachlass im Monat. Bei Hostern ohne Staging und tägliche Backups rate ich zum Wechsel.
Ich habe keinen Zugang mehr zum alten Hoster. Was nun?
Dann ziehe ich über WordPress selbst um, per Export aus dem Backend oder über FTP-Zugänge des Webdesigners. Im Notfall auch aus einem Backup.
Ändert sich meine Domain?
Nein, außer Sie möchten das. Der Hoster-Wechsel ist für Besucher und Google unsichtbar.
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